Photo: G. Carrasco
Hattest Du je eine tiefgreifende spirituelle Erfahrung wie Erleuchtung? Das ist eine interessante Frage, da die Tatsache, dass ich eine spirituelle Tradition lehre wohl bedeuten muss, dass ich über Wissen verfüge, dass ich genug verstehe, um es weiterzugeben an Menschen, die mich aufsuchen oder mir zufällig begegnen, die mit mir arbeiten oder einfach zu mir stoßen, weil sie auf diese Weise spirituell arbeiten. Zunächst einmal, mir ist das Wort "Erleuchtung" nicht angenehm, da darunter in der westlichen Welt bzw. Gesellschaft im Allgemeinen eine Person verstanden wird, die etwas erreicht hat, was wiederum bedeutet, dass es da einen Dualismus, eine Trennung gibt zwischen dem Erleuchteten und den Nicht-Erleuchteten. Ich glaube, dass wir alle mit einem angeborenen Sinn für das, was Freiheit ist, auf die Welt kommen und der uns ständig begleitet. Auf gewisse Weise sind wir alle erleuchtet, wir haben diesen Teil von uns einfach vergessen, da andere Aspekte unseres Seins in den Vordergrund unseres Bewusstseins gerückt sind. In allen spirituellen Traditionen, einschließlich der, mit der ich arbeite, geht es darum, das Weltliche oder Ego zu transzendieren, was ein Gefühl von Freiheit verleiht, welches normalerweise nicht eine alltägliche Erfahrung für die Menschen in der heutigen Welt darstellt. Und dieser Erfahrung gebe ich keinen Namen, denn sobald man sie benennt, erzeugt das Vorstellungen im Verstand (wenn diese nicht eh schon vorhanden sind), die uns dann von der eigentlichen Erfahrung entfernen. Jede Erfahrung zu schätzen ist das vorrangige Ziel dieser spirituellen Disziplin, denn dann beginnen wir uns selbst auf tiefster Ebene zu schätzen - als eins mit dem Leben. Ich glaube, wir alle machen sehr tiefgehende Erfahrungen, aber es macht keinen Sinn sie zu haben, wenn ihnen der Bezugspunkt fehlt. Dieser Bezugspunkt ist eine Art Bewusstheit, die sich durch Üben einstellt. Das Bewusstsein wird größer und größer und erreicht schließlich eine Bewusstseinsebene jenseits der zyklischen Natur von weltlichen Erfahrungen, die die meisten Menschen durchleben. Dieser Referenzpunkt stellt sich aus meiner Sicht nicht in einem Moment ein sondern ist durch ein ständiges Wachstum gekennzeichnet. Dieses Wachstum durchbricht an einem gewissen Punkt die Beschränkungen auf persönlicher Ebene und führt zur endgültigen Freiheit, das, was manche Menschen als Erleuchtung bezeichnen. In dieser Phase erweist sich der weltliche Bezugspunkt als überholt, da uns das erweiterte Bewusstsein viel weiter trägt, weit hinaus über die weltlichen Begrenzungen, die einen so starken Dualismus bilden. Um also deine Frage zu beantworten, bin ich erleuchtet? Um das wirklich in seiner ganzen Wahrheit zu erfahren, musst du selbst erleuchtet sein und dann wirst du sehen, ob dieses Verständnis von Erleuchtung auf die Person zutrifft, der du die Frage stellst. Wenn man diesen Bezug nicht hat, dann muss sich die Beziehung letztendlich auf Vertrauen gründen, nicht in dem Sinne, das ich behaupte, erleuchtet zu sein, sondern bezüglich der Arbeit mit mir, die dir ermöglicht dieses Gefühl von Erleuchtung zu erfahren. Viele, die mit mir arbeiten sagen, dass ich Verwirrung stifte, da es bei mir kein formelles Dogma oder einfache Richtlinie gibt, die einem dabei helfen zu erkennen, wie komplex und gleichzeitig einfach es ist, "Erleuchtung" zu erlangen. Die Verwirrung entsteht einfach im Verstand dieser Menschen, der versucht Erleuchtung zu verstehen. Und es ist verwirrend für sie, da es ihnen nicht möglich ist meiner Arbeit einen Namen, eine Aufschrift zu geben. Letztendlich ist Erleuchtung unser aller Ziel, denn wir sind alle gleich, wir sind alle eins. Siehst du dich selbst als spiritueller Meister/Lehrer? Ja, das tue ich. Daher auch die äußerst gewissenhafte Arbeit rund um diese spirituelle Disziplin. Es ist nicht einfach eine Heiltechnik oder eine Methode zur Selbstentwicklung oder eine bestimmte spirituelle Ausprägung wie Reiki oder Tai Chi. Ich führe die Menschen. Einige sagen, ich sei ein spiritueller Meister. In der Tradition, in der ich arbeite, verwende ich eine solche Terminologie nicht, doch die Bedeutung, die hinter einem solchen Titel steht trifft zu. Ich möchte noch einmal betonen, dass mein Ziel die unmittelbare Erfahrung für den Einzelnen ist und nicht die Weitergabe von Kenntnissen in dogmatischer Form. Das fordert den Verstand oft heraus, da er versucht aus Erfahrungen Ideen zu entwickeln und in seine eigene Realität umzuformen, um die intime Beziehung zum gegenwärtigen Moment und damit zum Leben selbst zu vermeiden. Da letzteres nicht die übliche Weise "zu sein" ist, stellt sich ein Gefühl des Unbehagens ein, das der Verstand dann interpretieren möchte, in dem Versuch seine überholte Existenz in diesem Moment zu rechtfertigen. Da ich nicht diesen Teil der Person (das Ego) anspreche, sondern die Person selbst, kehrt sich die Idee mancher Menschen von einem Lehrer/Meister schnell in Zweifel und Verwirrung darüber um, wer oder was ich eigenlich bin. Meiner Meinung nach sprechen Handlungen mehr als Worte. Gibt es bei deiner Lehre so etwas wie eine Überlieferung oder Tradition? Ja. Einige sagen, dass ich wie ein Schamane arbeite, aber das stimmt nicht. Andere sagen, dass ich wie ein Buddhist arbeite, aber das stimmt auch nicht. Obwohl ich in jüngeren Jahren mit einem Zen-Meister und später im Amazonas-Gebiet und in den Anden mit Schamanen gearbeitet habe, war mein Moment der Befreiung im Alter von etwa 27 Jahren mit keiner dieser Traditionen vergleichbar, auch wenn die Terminologie teilweise beiden Traditionen vertraut sein mag. Mein Erwachen wurde hauptsächlich von einem spirituellen Lehrer beeinflusst, der Anfang dieses Jahrhunderts in Indien lebte, aber zu der Zeit, als ich 27 Jahre alt war, keinen physischen Körper mehr hatte. Die Essenz dieser Tradition, die bis zu den Anfängen der Menschheit zurückreicht, ist das Bewusstsein für die Einheit, die diese Welt kreiert. Als ich begriff, dass jede Kultur dieses tiefe Wissen mit seinen eigenen kulturellen, sozialen und persönlichen Vorstellungen vermischt, bewegte ich mich weg von den hinduistischen und buddhistischen Aspekten, um mich auf die einzigartige Erfahrung eines jeden Individuums zu konzentrieren, frei von kulturellen, sozialen und anderen Begrenzungen. Ich bin also offen für alle und jeden, jenseits religiöser, sozialer und anderer Zugehörigkeiten. Es gibt viele, die anderen Traditionen und spirituellen Meistern folgen, denen sie sich verbunden fühlen und arbeiten dennoch intensiv mit dieser Tradition (in der ich stehe) und ich sehe da keinerlei Grund für einen Interessenkonflikt. "Spiritueller Lehrer" impliziert für viele, dass man irgendwie an bestimmte Regeln dieses Lehrers gebunden ist. Da ich aber undogmatisch bin und es dem Bewusstsein des Einzelnen überlasse, für sich selbst zu entscheiden, behaupten Einige, ich könne kein spiritueller Lehrer sein, weil ich keine spezifischen Rituale und keine eindeutige Führung anbiete, um das Befolgen dieser Disziplin zu erleichtern. Eines der wenigen Dinge, die ich von den Menschen, die mit mir arbeiten, erwarte ist große Beharrlichkeit hinsichtlich der Entwicklung ihres Bewusstseins. Gibt es irgendwelche Verbindungen zwischen dir und dem Buddhismus? Ja. Als mir Spiritualität zum ersten Mal bewusst wurde, geschah dies vorwiegend über die buddhistische Tradition. Da meine Eltern an diesen Dingen nicht interessiert waren, ging ich hinaus und entdeckte zuerst den Tibetanischen und dann den Zen-Buddhismus als wunderbare Methoden, die mir halfen weiter zu gehen als dies in meiner normalen Umgebung möglich gewesen wäre. Deshalb verbrachte ich viele Jahre in einem buddhistischen Kloster mit einem japanischen Zen-Meister. Dies beeinflusste zweifellos meine Weltanschauung (insbesondere in den jungen Jahren) und daher ist stille Meditation auch ein integraler Bestandteil meiner Arbeit. Ich empfinde tiefe Achtung vor dem Buddhismus, da innerhalb der buddhistischen und der Jain-Tradition Frieden und Konfliktlösung oftmals eine viel größere Rolle im alltäglichen Sinn spielen als in anderen Religionen. Und das ist ein weiterer Aspekt meiner spirituellen Lehren, dass sich das Bewusstsein nur dann entwickelt, wenn dieser Frieden anerkannt wird im täglichen Leben, da Kriege und andere Konflikte uns wegtragen von der Erkenntnis, dass wir alle eins sind. Wie viele Menschen weltweit folgen dir in irgendeiner Weise? Das kann ich unmöglich beziffern und Zahlen bedeuten mir sowieso nicht viel, da mir Hingabe und Engagement weit wichtiger sind als eine einfache Zugehörigkeit zu dieser Tradition. Allerdings ist mir bekannt, dass unsere Email-Liste etwa 16.000 Adressen enthält. Da ich mich nicht um diese praktischen Dinge kümmere, weiß ich nicht, wie viele davon sich wirklich verbunden fühlen und wie viele einfach nur mit meiner Tradition sympathisieren. Wie wichtig ist es für dich Geld zu verdienen? Ich persönlich finde Geld nicht so wichtig, da meine Bedürfnisse einfacher Natur sind. Das, wofür die meisten Menschen gerne Geld ausgeben, spielt für mich keine Rolle. Ich bin also nicht so daran interessiert Geld zu verdienen, wie es in der Gesellschaft üblich ist. Andererseits bin ich auch nicht mit einigen Philosophien einverstanden, denenzufolge der Weg zu tiefergehenden spirituellen Erfahrungen nur über Armut, Askese und die Verleugnung materieller Grundbedürfnisse führt. Um dieser spirituellen Disziplin zu folgen, ist es für mich völlig in Ordnung Millionär zu sein, wie dem Mittelstand oder der Arbeiterklasse anzugehören. Allerdings betone ich gegenüber den Menschen, die mit mir arbeiten, dass das Konzept des Geldes nur eine Idee ist und dass sich Manche ziemlich in dieser Idee verfangen, entweder indem sie dem Geld nachjagen oder es fürchten und dass derartige Konzepte Begrenzungen darstellen, die man näher betrachten sollte. Wie ist deine spirituelle Organisation organisiert? Das ist für einige Leute ein Rätsel, selbst für die engagiertesten Organisatoren innerhalb der Organisation. Wie alles sich fügt, sagen sie, ist ein Geheimnis, denn wir haben sehr wenige Mitarbeiter in dieser Hinsicht und viel zuviel zu tun, aber igendwie hat bislang letztendlich immer alles geklappt. Ich habe so meine Bedenken mit Organisationen und es passiert oft, dass ich innerhalb meiner eigenen Organisation Veränderungen vornehme, die praktisch gesehen keinen Sinn machen, es aber den Menschen ermöglicht, sich von allzu festen Vorstellungen von einer Organisation zu lösen. Meine ganze Arbeit, selbst in einem Büro und anderen Teilbereichen der Organisation, zielt eher darauf, unsere Erfahrung als inneren Lehrer zu nutzen anstatt zu versuchen etwas Organisiertes zu erreichen. Dieser scheinbar chaotische Ansatz ist für Einige ziemlich frustrierend. Was sind deine spirituellen und höheren Ziele? Mein oberstes Ziel ist, dass wir uns alle daran erinnern, wer wir sind. Dennoch bin ich persönlich gesehen diesem Wunsch nicht verhaftet, da ich glaube, dass ein zukünftiges Ziel eine Idee der Menschen ist, die etwas verändern möchten anstatt sich selbst zu ändern. Daher auch meine Abneigung gegenüber Politik und allzu übereifrigen Menschen auf ihren Missionen. Für mich ist es wichtiger, dass wir uns mit Herz und Verstand gegenüber jedem öffnen, sodass wir die Tiefe eines Menschen, seine Einzigartigkeit verstehen können und mit diesem komplexen Verständnis für diesen Menschen da sein können anstatt zu versuchen die Welt zu ändern. Daher sind meine spirituellen Ziele nicht wirklich begrenzt auf bestimmte Punkte, sondern eher in einen größeren Zusammenhang eingebettet. Was für Menschen kommen zu Dir? Alle möglichen, Politiker, Musiker, Künstler, Schauspieler, Mütter, Väter, Teenager, Großmütter, Großväter, Kinder, Postbeamte usw. Die Liste ist endlos. Warum hören Menschen auf mit dir zu arbeiten? Mir fallen nicht viele Leute ein, die aufgehört haben mit mir zu arbeiten, aber diejenigen, die es getan haben, sind gewöhnlich an einem Punkt ihrer Bewusstseinsentwicklung festgefahren, was irgendwie rechtfertigt, das es besser ist, nicht mehr mit mir zu arbeiten, welchen Grund auch immer sie dafür gefunden haben. Ich respektiere eine solche Entscheidung voll und ganz und warte bis sie zurückkehren. Meine Arbeit ist eben sehr verwirrend und fordert die verborgensten Aspekte in uns heraus, die ich Programme nenne und die wir um uns herum aufbauen wie eine Rüstung. Und wenn diese Schichten auf geschickte Weise abgetragen sind, erreichen Menschen oft einen Punkt, wo sie nicht mehr weiter können. Doch ist diese Phase nur vorübergehend, denn die Evolution des menschlichen Bewusstseins ist nicht aufzuhalten. Was ist der Unterschied zwischen deiner Organisation und einer Sekte? Ich verstehe nicht wirklich, was eine Sekte ist. Ich würde mich weder als Organisation noch als Sekte bezeichnen. Ich würde einfach sagen, wir nehmen das Leben, so wie es ist, freudig an und geben der Beziehung zum Leben einen tieferen Sinn. Einige Leute benutzen das Wort Sekte in abfälliger Weise und ich bin mir sicher, sie tun das, um sich irgendwie als etwas Besseres zu fühlen anstatt sich darum zu bemühen, die Unterschiede nicht nur zwischen spirituellen Traditionen, sondern auch zwischen den Menschen selbst zu verstehen. Das heisst keinesfalls, dass es nicht falsch unterrichtete spirituelle Lehrer gibt, die ihr Charisma, ihr Wissen und andere persönliche Aspekte zu ihrem eigenen Vorteil nutzen. Dementsprechend basieren deren Sekten auf Kontrolle und Beschränkung, Differenzierung und Überlegenheit anstatt einer umfassenden Akzeptanz aller Menschen auf tiefster Ebene wie auch im alltäglichen Sein. Andererseits möchte ich betonen, dass einige sogenannte Sekten vielleicht einfach Menschen sind, die etwas anderes praktizieren als das, was als normal angesehen wird und insofern könnte man die Bewegungen des Vegetarismus oder Pazifismus oder andere ungewöhnliche Verhaltensweisen als sektenhaft bezeichnen. Was ist der Kern deiner Botschaft? Der Kern meiner Botschaft ist es, beharrlich zu sein, Vertrauen zu haben und sich voll und ganz der Evolution des menschlichen Bewusstseins zu verpflichten. Was macht dich zu etwas Besonderem? Bin ich etwas Besonderes? Ich sehe mich überhaupt nicht als besonders an und ziehe es oft vor, mich mit den einfachen Dingen des Lebens zu beschäftigen (z.B. im Garten arbeiten, einen Waldspaziergang machen, Zeit mit der Familie verbringen usw.) als vorne in einem Saal ein Programm zu leiten. Allerdings haben mir schon Menschen mitgeteilt, dass meine Anwesenheit äußerst hilfreich ist, nicht nur im spirituellen, sondern auch im praktischen Sinne. Oft sitze ich in unserem Büro mit Leuten zusammen und das inspiriert sie anscheinend, es wird ihnen bewusst, wie kostbar das Leben ist und dass das Besondere nicht irgendein äußerer Aspekt, sondern das tiefe Erleben des gegenwärtigen Augenblicks ist. Vor was hast du Angst? Diese Frage verstehe ich nicht wirklich. Angst entsteht aus einer begrenzten Perspektive des Verstandes oder einer Interpretation dieser eingeengten Perspektive durch den Körper oder die Emotionen, oder durch eine tiefe spirituelle Verletzung. All dies gehört zu den Erfahrungen eines jeden Menschen. Daher ist es oftmals schwierig für einen Menschen zu sagen, wovor er Angst hat, da er nicht wirklich weiss, wovor er sich eigentlich fürchtet. Ich sage des öfteren, dass ich zwar in einer menschlichen Form lebe, doch dass mein Referenzpunkt nicht zu dieser Dimension gehört und daher ganz anderen Regeln unterliegt. Wie denkst du über Menschen, die dir ähnlich sind und deren spirituelle Gruppen? Ich habe noch niemanden getroffen, der mir ähnlich ist, da ich mich voll und ganz auf meinen Weg konzentriere. Ich habe von vielen spirituellen Lehrern, Meistern und einigen Erleuchteten gehört und würde sagen, dass diese Menschen letztendlich genau die gleiche Arbeit machen wie ich, wenn sie auch andere Methoden haben oder andere Akzente setzen. Ich beurteile diese Gruppen nicht, denn ich glaube, je mehr Erleuchtete es in dieser Welt gibt, je mehr Menschen es gibt, die die Evolution des menschlichen Bewusstseins anstreben, desto besser. Im übrigen denke ich nicht wirklich über irgendetwas nach, denn ein Gedankenprozess involviert den menschlichen Verstand, der sich allzuoft darin verfängt, sich selbst gegenüber anderen Perspektiven zu messen. Dieses Bewerten oder der Dualismus erzeugt eine Abhängigkeit von bestimmten Ideen und aus dieser Bindung heraus urteilen wir, was wichtig, was falsch ist, was dem ähnlich, was dem nicht so ähnlich ist. Wenn man ganz anderen Regeln unterliegt, sind diese Dinge reines Theater und man sieht es sich einfach an ohne daran teilzunehmen. Warum sollte dir jemand folgen? Ich glaube nicht, dass mir in diesem Sinne irgendjemand folgen sollte. Ich bin der Überzeugung, jeder sollte seinem tiefsten Inneren und einzigartigen Selbst folgen. Man sollte sich selbst vertrauen und mich als einen Führer, einen Referenzpunkt benutzen, wenn es notwendig ist. Ich möchte auch betonen, dass dem Vertrauen in diesen speziellen spirituellen Weg ein Selbstverständnis innewohnt, der Suche nach der Freiheit mit grosser Leidenschaft zu folgen.
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